Rund um den Hund: Rassenportraits

Der Tibet-Terrier ist ein freundlicher Familienhund

Der Tibet-Terrier ist ein freundlicher Familienhund
knipseline / pixelio.de

Ursprünglich kommt der Hund aus den Höhen Tibets, wo er sein Zuhause in Höhen um die 4.500 Meter hatte. Das raue Klima auf dem Dach der Welt trug zur Entwicklung seines üppigen Haarkleids bei. Er hieß Tibet-Apso oder Doki-Apso und bewachte Viehherden. Dabei lebte er in einem kleinen Rudel bei der Herde. Die typischen Hüteaufgaben erledigte sein „großer Bruder“, der Tibetmastiff, während der kleine Bruder, der Tibet-Terrier, manchmal einzelne Tiere zur Herde zurücktrieb. Die ersten Hunde dieser Rasse kamen in den 1920-er Jahren nach England, wobei zwei  Exemplare die Grundlage für die Rassezüchtung in Europa bildeten. Irrtümlicherweise wurde dabei statt Tibet-Apso die Rassebezeichung Tibet-Terrier verwendet, was sich bis heute hielt. Seitdem bezaubert dieser Hund mit seinen langen Haaren und der schwarzen, ledrigen Nase viele Tierfreunde.
Der Tibet-Terrier lässt sich gut erziehen, allerdings braucht der Halter Konsequenz und einen längeren Atem. 

(Bildquellenangabe: knipseline  / pixelio.de)

Weitere Informationen über verschiedene Hunderassen finden Sie hier:
http://www.haus-waldeck-koch.de/rassenportraits.html