Rund um den Hund: Rassenportraits

Der Neufundländer - Der Bär unter den Hunden

Der Neufundländer - Der Bär unter den Hunden
Eigenes Bild

Hundeexperten gehen davon aus, dass sich bei der Entstehung des heutigen Neufundländers zahlreiche europäische Hunde, die von europäischen Fischern auf die Insel gebracht wurden, mit den Hunden der auf der Insel lebenden Indianer vermischten.
Der Neufundländer kommt auch dank seines dichten, wasserabweisenden Fells massig daher. Er hat einen kräftigen Körper mit ausgeprägten Muskeln. Diese Rasse ist leider stark von orthopädischen Erbkrankheiten betroffen. Wie bei anderen großen Hunden hat der Neufundländer auch häufig mit Knochenkrebs zu kämpfen.
Neufundländer haben daher nur eine unterdurchschnittliche Lebenserwartung.  

Neufundländer fühlen sich im Wasser sehr wohl. Sie werden gerne als Rettungshunde, aber auch als Schlittenhunde für schwere Lasten verwendet. Außerdem sind sie ein hervorragender Familienhund. Der Neufundländer ist freundlich, ausgeglichen und intelligent. Aggressivität und Scheu tauchen nur auf, wenn er falsch erzogen wurde. Er ist ein sehr anhänglicher und treuer Hund, der seine ganze Aufmerksamkeit dem Herrchen/ Frauchen sowie der Familie widmet. Bei Kindern wird sein Beschützerinstinkt geweckt. Mit seinen Artgenossen versteht er sich gut, jedoch weiß er sich zu verteidigen, sollte er von einem anderen Hund angegriffen werden. Trotz seines ruhigen Auftritts ist der Hund aufgeweckt und bewegungsfreudig.

Hier kommen Sie zu den Aktivitäten mit Hund:
http://www.haus-waldeck-koch.de/aktivitaeten-mit-dem-hund.html