Waldgeschichtliche Grenzwanderung bei Finsterau

Waldgeschichtliche Grenzwanderung bei Finsterau

Schwierigkeit: leicht
Gehzeit: ca. 3 Std.
Länge: 9,2 km
Ausgangspunkt: Parkplatz Wistlberg Finsterau

Eine einsame, idyllische Wanderung zur böhmischen Grenze erwartet uns. Wir wandern durch eine ehemalige Holztriftregion mit vielen Bächen und Klausen im Nationalpark Bayerischer Wald und genießen die urtümliche Landschaft, die getreu dem Nationalparkmotto „Natur Natur sein lassen“ von Menschenhand fast unberührt ist. 

Am Parkplatz folgen wir dem Forstweg bergab. Schließlich zweigt ein Pfad rechts ab, der uns durch Jungwald zur Alten Klause bringt. Am Reschbach entlang führt und ein sonniger Pfad zum Schwellgraben. Unser nächstes Ziel ist die Reschbachklause, heute ein stiller Bergsee. Weiter geht es bergauf bis zur deutsch-tschechischen Grenze. Hier biegt der Pfad rechts ab und führt uns hinauf zum Siebensteinfelsen. Ein schöner Ausblick erwartet uns. Über den Felsensteig wandern wir bergab. Die Straße nach Tschechien querend, gehen wir zur Teufelsklause. Entlang mehrerer Bäche wandern wir zum Finsterauer Filz. Das letzte Stück unserer Route verläuft parallel zur Straße zurück zum Parkplatz.

Teile der Tour führen durch den Kernbereich des Nationalparks Bayerischer Wald, es gilt absolutes Wegegebot. Vor allem bei Wind, besteht eventuelle Gefahr durch Totholz. (Warnschilder sind angebracht)

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Öffnungszeiten

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