Rund um den Hund: Rassenportraits

Der Labrador braucht Lob

Der Labrador braucht Lob
Brigitte Heinen / pixelio.de

Der Labrador Retriever kann stundenlang apportieren, badet und spielt sehr gerne.  Dadurch bereitet er jeder Familie viel Freude. Seine gutmütige Art wird komplettiert durch sein aufgeschlossenes, freundliches und neugieriges Wesen. Jedoch erwartet der Labrador Zuneigung und Lob.

Seinen Namen bekam der kräftig gebaute Hund von der Labrador-Halbinsel in Kanada. Von den Fischern in Kanada und auch von Jägern im ausklingenden 19. Jahrhundert gezüchtet, war  sein „Job“, den Menschen bei der Jagd beizustehen und für die Fischer abgetriebene Fische und Netze zu bergen – daher kommt auch seine ausgesprochene Liebe zum Wasser.

Als genetisches Erbe seiner jagdlichen Nutzung ist der Labrador Retriever ein ausgeglichener und ausgesprochen geduldiger Hund. Früher wurde der Labrador zum Apportieren des geschossenen Wildes genutzt. Mitlerweile ist sein Betätigungsfeld deutlich breiter. Auch als Rettungshund, Therapiehund, Drogenspürhund und Blindenhund wird er eingesetzt.

Gerade wegen seiner ruhigen Art braucht dieser Hund viel geistige Auslastung, bei gleichzeitiger körperlicher Beschäftigung. Unterfordert zeigt er bisweilen ein unerwünschtes aufdringliches Verhalten.
(Bildquellenangabe: Brigitte Heinen  / pixelio.de)

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