Rund um den Hund: Rassenportraits

Der Jack Russell Terrier - Ein Hund mit unbändigem Jagdtrieb

Der Jack Russell Terrier - Ein Hund mit unbändigem Jagdtrieb
Regina Kaute / pixelio.de

1819 kaufte der Jäger und britische Prister Jack Russel seinen ersten Terrier, eine weiße rauhaarige Hündin namens „Trump“. Sie gilt als Stammmutter der Rasse. Ihr Bild hängt noch heute in der Sattelkammer von Schloss Sandringham und ist das Eigentum der Queen. Um 1880 gelangten Hunde nach Australien, die direkte Nachkommen von Terriern des Jack Russell waren.
Dort wurden sie zur Jagd auf Füchse eingesetzt, die die Kaninchenbaue bedrohten.

Heute wird der Jack Russell Terrier auch als Familienhund, teils sogar als „Schoßhund“ gehalten, was seinen Anlagen nur bedingt gerecht wird. Da die Tiere zur eigenständigen Arbeit gezüchtet wurden, machen sie ihrem Halter die Erziehung nicht immer leicht. Im Freien ist sein Jagdtrieb schwer in den Griff zu bekommen – er braucht konsequente Erziehung, viel alternative Auslastung und ein durchdachtes Antijagdtraining. Ein Temperamentbündel wie der Jack Russell Terrier lernt mit Begeisterung fast alles, ist schnell und wendig auf dem Agility-Platz und liebt Spiele wie Dogdance oder Frisbee.
(Bildquellenangabe: Regina Kaute / pixelio.de)

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